Tin Roof stretch

Donnerstag, 13. April 2017

Das Wandbild aus Gesichtern


Die besten Ideen entstehen unter der Dusche


Wieder einmal war ich auf der Suche nach Inspirationen und Ideen für meine Kunst. Als ich auf die Facebook Seite von Alexa Meade stiess und sofort begeistert war.  Diese junge amerikanische Künstlerin gestaltet eine Scene in einem Raum und lässt den 2D Hintergrund mit 3D Einrichtungsgegenständen und Models verschmelzen. Dass diese junge Frau mich zu meinem nächsten Projekt verführen würde, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.


Bild könnte enthalten: 1 Person, Innenbereich
Bild: Alexa Meade / 13.04.2017



Wer von euch kennt das den nicht, man steht gemütlich unter der warmen Dusche und denkt so über dies und das nach und plötzlich hat man eine super Idee! Genau so ist es mir ergangen, als plötzlich die Inspiration über mich kam und mir klar wurde: „ Was Alexa kann, das kann ich doch auch!“.
Viele von meinen Möbeln werden bereits von Gesichtern geziert, welche ich aus vielen verschiedenen Zeitschriften herausgerissen habe.






Mein Gedankengang: „Alexa malt Models an und platziert sie auf einem Hintergrund, ich habe Gesichter aus Zeitschriften und platziere sie auf meinen Möbeln, wieso nicht beides kombinieren und meine Gesichter anmalen?“. Und siehe da, schon war ich wieder auf der Suche nach ausdrucksvollen Gesichtern in meinen Zeitschriften. So begann ich ein Gesicht nach dem anderen anzumalen und war begeistert. Was mir bei der Suche der Gesichter aufgefallen ist, dass es leider kaum einen Mann hatte, der nicht wie ein Millionär aussah und von Gel triefendem Haar geziert wurde. Doch einen Sonnyboy konnte ich dann unter meiner Horde Frauen doch noch finden.









Wie ihr bereits in meinem letzten Blogpost erfahren habt, herrscht in unserer Wohnung ein Notstand an nicht bereits bemalten Möbeln. So entschloss ich mich kurzerhand aus meinen gesammelten und bemalten Gesichter ein Wandbild zu gestalten. Ich kaufte mir ein grosses, aber schmales Holzbrett und begann zu malen, kleben und zusammenstellen. Und so entstand dieses Kunstwerk.



Mittwoch, 8. März 2017

Maya's Fancy Furniture

Wer steckt hinter Maya’s Fancy Furniture?


Zum Weltfrauentag möchten wir euch zeigen, welche zwei Frauen hinter Maya’s Fancy Furniture stecken. Mich Linda G. kennt ihr bereits. Gerne möchte ich euch die Künstlerin, meine Mum, Maya vorstellen.


 Meine Leidenschaft sind Farben.

Schon als Kind im Kindergarten war eine Aufgabe, an die wir herangeführt wurden das Zeichnen eines Bildes oder die Gestaltung eines Objektes, wie ein Butteruntersetzer aus Lehm eine Offenbarung für mich. Denn diese kreativen Stunden gefielen mir sehr.


In der Sonntagsschule hatte unsere Lehrerin zu den Bibelgeschichten, die sie uns kindgerecht erzählte, jeweils ein Aquarellbild dazu gemalt. Ich war begeistert, welch wunderbare Bilder sie mit einem Pinsel und Wasserfarbe zaubern konnte. Das wollte ich auch können! Aus mir wurde ein regelmässiger Besucher der Sonntagsschule.

In der Zeichenstunde in der Oberstufe war die Aufgabe, einen Lurch in Wasserfarbe zu zeichnen. Mein Lehrer machte jedoch den Fehler, das Bild mit Klebstreifen an der Wand zu befestigen, was mich als eher schüchterne Jugendliche zutiefst entsetzte und ich ihm ordentlich meine Meinung geigte.

Immer wieder zog es mich von da an ans Zeichenbrett. Eines meiner ersten Bilder, die ich umsetzte, war ein bunter Blumenstrauss. Danach folgte Bild um Bild.


















Nach meiner Heirat und der Geburt der Kinder fehlte mir einfach die Zeit und Muse um mich meinem Hobby stundenlang hinzugeben. Eines Tages vermachten mir meine Eltern ihren alten Esstisch und Stühle. Stil „0815-helles-Holz-voll-langweilig“. Auch der Rest der Wohnung war durch den Zusammenzug meines Mannes und mir, zusammengewürfelt mit Erbstücken oder eher billigem Mobiliar von durchschnittlichem Look. Nichts passte wirklich zusammen. Kurz entschlossen kaufte ich Farben und Lack und strich Tisch und Stühle an. Das brachte den Stein ins Rollen. Von da an war kein Möbelstück mehr sicher vor mir und meinen Pinseln und Ideen.  Mittlerweile wurde es schwierig, noch einen Einrichtungsgegenstand in unserer Wohnung zu finden, der noch von meinen Verschönerungsversuchen verschont geblieben ist.

Um meiner Leidenschaft weiterhin frönen zu können, kaufte ich vor kurzer Zeit “das Chinamöbel“ im Brocki und gestaltete es um. Leider fand sich kein Plätzchen mehr zur Unterbringung in unserer Wohnung. Deshalb möchte ich es und auch das türkisfarbene Eckgestell nun verkaufen. Natürlich weiss jeder, der mich kennt, dass es mir nicht leicht fallen wird, mich von meinen Baby’s zu trennen.


















Gefallen Dir meine Umgestaltungen?

Hast Du ein Möbel, welchem Du neues Leben einhauchen willst. Fristet Dein Möbelstück seit Jahren sein Dasein als Mauerblümchen?  Trau Dich, gerne zaubere ich für Dich und hauche auch Deinem Möbel neues Leben ein.

Wir sind Maya’s Fancy Furniture

Montag, 27. Februar 2017

Herzlich Willkommen

Maya's Fancy Furniture


Liebe Maya’s Fancy Furniture Fans

Ich Linda Rose heisse euch herzlich Willkommen auf dem Blog von Maya’s Fancy Furniture. Im Rahmen eines Projektes meiner Ausbildung als Social Media Manager, vertrete ich die Social Media Plattformen von Maya’s Fancy Furnitures. Ich wünsche euch viel Spass beim Surfen auf den verschiedenen Kanälen.

Für Fragen oder Anregungen stehe ich euch jederzeit, immer und überall zur Verfügung. @Facebook MayasFancyFurniture @Twitter MayasFancyFT @Instagram mayasfancyfurniture


Story


Maya’s Fancy Furniture bedeutet Individualität, Fantasie, Einzigartigkeit. Du kaufst dir ein Möbel, weil es dir gefällt und es in deine Wohnung oder dein Haus passt. Nach wenigen Wochen oder gar schon Tagen siehst du nur noch am neu errungenen Möbel vorbei und nimmst es nicht mehr wahr. Anders als bei Maya’s Fancy Furniture. Maya haucht ihren Möbeln neues Leben ein. Sie wandelt Ihre Möbel zu faszinierenden Kunstobjekten um, die Ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen und sich das Auge immer wieder an ihnen erfreut. Die Leere in ihrem Zuhause wird durch etwas Wunderbares, Vertrautes und Besonderes gefüllt.


Leitsatz:


Wer sich für die Gestaltung seines Hauses und die Kunst an seinen Wänden interessiert, will eine ähnlich starke Beziehung zu dem Tisch haben, an dem er sitzt.